„Ich schließe meine Augen um zu sehen“    

Paul Gauguin


 Häufige Anwendungsgebiete

 

- Bewältigung von akuten Herausforderungen und Krisen

 - Aufarbeitung von Angstzuständen und Traumata

- Umgang mit emotionsgeladenen Situationen (z.B. Streitereien, Trauer)

- Begleitung bei körperlichen Erkrankungen und chronischen Schmerzen

- Albträume

- Abbau von Blockaden

- zur Kreativitätssteigerung

- Prävention bei Stress und Burnout

 

 

Als Kind war uns eine bildliche Vorstellungskraft gegeben, da wir bis zu einem gewissen Alter in magischen Bilderwelten lebten. In unseren kindlichen „Reisen“ konnten Bäume zu Lebewesen werden oder Naturgeister verliehen uns magische Kräfte. Diese Fähigkeiten kann jeder in jedem Lebensalter wieder entwickeln und nutzen.

Eine Sitzung in der imaginativen Psychotherapie beginne ich mit einer individuellen Entspannungsphase. Anschließend gebe ich ein Themenbild (wie z.B. Wiese, Haus, Fluss, Berg) vor. Die auftretenden inneren Bilder begleite und unterstütze ich durch Frageinterventionen.

In einem Nachgespräch werden die sich entfalteten Bilder und Erlebnisse der „Reise“ besprochen und auf die reale Lebenssituation bezogen. Durch diese Methode können eigene Positionen beleuchtet, belastende Erfahrungen verarbeitet und stärkende Ressourcen geweckt werden.

Der Einsatz von Vorstellungsübungen kann das Leistungsvermögen und die Kreativität erhöhen. Die intensive Beschäftigung mit inneren Bildern kann somit das Selbstvertrauen steigern und bewirkt, dass Sie in Konfliktsituationen ruhiger und gelassener reagieren können.

 

Gemeinsam können wir entscheiden, ob Sie Ihr Anliegen mit Hilfe der Imagenativen Psychotherapie angehen möchten.

 

Übersicht der Kontraindikationen

- Epilepsie und ähnlichen Anfallserkrankungen

- Psychosen (z.B. Schizophrenie, Bipolare Störung, Endogene Depressionen...)

- Persönlichkeitsstörungen

- kürzlich vorgefallenem Herzinfarkt oder Schlaganfall

- Thrombose

- Einnahme von Psychopharmaka

 

Aus rechtlichen Gründen und zu Ihrer Information möchte ich darauf hinweisen, dass meine Tätigkeit als Heilpraktikerin beschränkt auf das Gebiet der Psychotherapie sich grundlegend von der Tätigkeit eines Arztes, Heilpraktikers und Psychologischen Psychotherapeuten abgrenzt, indem keine Diagnosen gestellt oder Heilungsversprechen abgegeben werden.

Sollten Sie wegen irgendeines Leidens in medizinischer Behandlung sein, so unterbrechen Sie diese auf keinen Fall, ohne vorherige Rücksprache mit Ihrem Arzt.

Eine gegebenenfalls erforderliche medizinische oder psychiatrische Intervention durch einen Arzt kann durch die psychotherapeutische und hypnosetherapeutische Arbeit keinesfalls ersetzt werden.

Alle psychischen Erkrankungen können ausnahmslos auch somatische, körperliche Ursachen haben.

Deshalb ist es wichtig, dass Sie immer zuerst einen Arzt aufsuchen.
Sollten Sie in einer Notfallsituation sein, Informieren Sie sich unter Notfal-Links bitte weiter.

Ich verabreiche keine Medikamente!

Im Einzelfall entscheide ich als Therapeutin über Annahme oder Ablehnung einer Behandlung.